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Mehr als die Hälfte der Landwirte, die Anfang 2010 angaben, in einen Traktor investieren zu wollen, haben dies mittlerweile realisiert. Außerdem haben 28% den Schlepper noch nicht gekauft, planen dies aber noch zu tun.

Anfang 2010 sprach AgriDirect mit mehr als 3.500 Landwirten in Deutschland, die in Kürze in einen Traktor investieren wollten. Anderthalb Jahre später wurden 1.000 von ihnen aufs neue kontaktiert und sie wurden nach der Realisierung dieser Investitionen befragt.

Im letzten Jahr wurde eine ähnliche Überprüfung bei Landwirten, die in 2009 in einen Traktor investieren wollten, durchgeführt. Damals hatten 40% den Traktor schon gekauft und 27% wollten diese Investition noch tätigen. Landwirte konnten also in 2010 ihre Pläne besser realisieren als in dem, für viele schwierigen, Jahr 2009.

Dreiviertel der in der zweiten Jahreshälfte von 2010 geplanten Investitionen wurden mittlerweile realisiert.
Von den Landwirten die Anfang 2010 angaben, in der ersten oder zweiten Jahreshälfte von 2010 investieren zu wollen, haben 68% beziehungsweise 76% auch tatsächlich einen Schlepper gekauft. Diese Prozentsätze liegen deutlich höher als der Durchschnittswert von 52%. Die Landwirte, die während der Befragung noch nicht genau wussten, wann sie investieren wollen, haben schließlich diese Investition weniger oft realisiert.

Aus den hier genannten Daten geht hervor, dass wenn es die wirtschaftliche Lage zulässt, landwirtschaftliche Betriebe ihre Pläne auch tatsächlich durchführen. Indem man sich systematisch mit diesen Betrieben beschäftigt nimmt die Chance, neue Maschinen zu verkaufen und somit den Marktanteil zu vergrößern, erheblich zu.

  • Hat man den Schlepper gekauft?
  • Tatsächlicher Kauf Schlepper in Verhältnis zur genannten Investitionsfrist


36% der Landwirte, die in 2010 in Sonnenkollektoren investieren wollten, haben diese Investition mittlerweile getätigt. Von denjenigen, die diese Investition noch nicht durchgeführt haben, wollen mehr als 42% diese Pläne noch in Kürze in die Tat umsetzen. Es ist gut möglich, dass der durch die Regierung angekündigte Subventionsrückgang hinsichtlich Photovoltaikanlagen, die Landwirte zu schnellen Entscheidungen angeregt hat.

Dies ergibt die telefonische Befragung, die AgriDirect aus Viersen bei mehr als 1.500 Landwirten in Deutschland durchgeführt hat. Das Projekt lief Anfang Oktober 2011 und dabei wurden Landwirte mit Ackerbau und Viehzucht angerufen. Diese Landwirte hatten in 2010 bei einer ähnlichen Befragung gesagt, in Kürze in eine Photovoltaikanlage investieren zu wollen.

AgriDirect stellte an die Landwirte, die noch Investitionspläne haben, die Frage nach dem Zeitraum der Investition. Von denjenigen, die dies schon wissen, werden die meisten noch in 2011 oder im ersten Halbjahr von 2012 Sonnenkollektoren auf ihre Dächer platzieren (41,5%).

Auffällig ist es, dass einer von fünf Landwirten, die im letzten Jahr schon investiert haben, noch mehr Sonnenkollektoren anschaffen will.
 

  • Photovoltaikanlage gekauft?
  • Investitionstermin Photovoltaikanlage bei Landwirten


Eine Einladung zu Ihrem Stand auf der Agritechnica an ihre Zielgruppe online verschicken. Dies können Sie mit einer Anzeige auf agri-treff kostengünstig und einfach verwirklichen. Der nächste agri-treff Newsletter wird am 3. November versandt – genau wenn die Landwirte ihren Messebesuch planen!

Mit einer Anzeige auf agri-treff können Sie in dem Sektor Ihrer Zielgruppe, diese gezielt zu Ihrem Stand auf der Agritechnica einladen. Die Landwirte klicken dann auf Ihre Anzeige, welche auf agri-treff.de geschaltet ist und auf der auch ein Link nach Ihrer eigenen Internetseite platziert werden kann.

Jeder einzelne Sektor empfängt den E-Mailnewsbrief am 3. November, perfekt zum Planen des Messebesuches:
• professionelle Viehhalter 12.000 E-Mailadressen
• Ackerbauer ab 50 Ha Ackerbau 8.000 E-Mailadressen
• Lohnunternehmer 800 E-Mailadressen
• Biogasbetreiber 1.600 E-Mailadressen
• Winzerbetriebe 500 E-Mailadressen

Gerne besprechen wir diese Möglichkeiten mit Ihnen, kontaktieren Sie uns.



Sie haben vermutlich eine Adressendatei Ihrer landwirtschaftlichen Zielgruppe. Haben Sie aber wirklich alle Betriebe in Ihrer Zielgruppe im Fokus? Sind alle Betriebe in Ihrer Datei noch aktiv? Und was genau wissen Sie, pro Adresse, über die Betriebe Ihrer Zielgruppe? AgriDirect analysiert für Sie Ihre Datei kostenlos! Dies bedeutet, dass Ihre Datei mit der deutschen, landwirtschaftlichen Datei von AgriDirect abgeglichen wird.

Seit 2008 werden jährlich fast alle landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland durch AgriDirect telefonisch kontaktiert. Während dieser Anrufaktionen werden Betriebsdaten, so wie Anbaukulturen, Arealgrößen als auch Viehbestände kontrolliert und wo nötig ergänzt. Somit verfügt AgriDirect über die aktuellste und meist deckende Adressendatei von landwirtschaftlichen Betrieben in Deutschland.

An Hand eines Abgleichs, kann Folgendes festgestellt werden:
- Die Anzahl der Betriebe, die in Ihrer Datei aktiv sind oder die Tätigkeit eingestellt haben.
- Die Anzahl der Betriebe, die in Ihrer Datei doppelt enthalten sind.
- Die Anzahl der Betriebe, die in Ihrer Datei innerhalb als auch außerhalb Ihrer Zielgruppe stehen.
- Die Anzahl der Betriebe Ihrer Zielgruppe, welche in Ihrer Datei fehlen.

Die Resultate dieser Analyse werden Ihnen in einer Tabelle präsentiert. An Hand dieser Resultate, machen wir Ihnen gerne ein konkretes Angebot für eine komplette Aktualisierung oder Ergänzung Ihrer Datei.
 



Der Prozentsatz dieser Baumzüchter, die den Betrieb in Kürze einstellen wollen, ist gestiegen. In 2010 wollten mehr als 10% den Betrieb beenden, jetzt sind dies fast 13%. Der Prozentsatz der Baumzüchter mit Expansions- oder Nachfolgeplänen sinkt in diesem, wie im vorigen Jahr.

Im Zuge des jährlichen BaumzuchtScanners inventarisiert AgriDirect u. a. die Zukunftsorientierungen der niederländischen Baumzüchter. Hierfür wurden im September 2011 mehr als 2.200 Baumzüchter in den Niederlanden angerufen.

In der gesamten Gruppe der Baumzüchter ist der Prozentsatz der Expansions- oder Nachfolgepläne von 9,4% in 2009 auf 7,8% in 2011 gesunken. Der Prozentsatz derjenigen, die den Betrieb beenden wollen stieg in der gleichen Zeitspanne von 10,6% auf 12,7%.
Den selben Trend sieht man bei Betrieben mit 12 oder mehr Hektar Baumschule. Der Prozentsatz der Expansionspläne liegt hier wohl deutlich höher und der Prozentsatz hinsichtlich der Beendigungspläne wesentlich niedriger als beim Sektordurchschnitt.

  • Entwicklung Zukunftsorientierung Baumzüchter Niederlande


Der Prozentsatz der Viehhalter in Flandern, die in Kürze expandieren oder die Nachfolge geregelt haben liegt bei 18%. Dies resultiert aus dem jährlichen ViehScanner Flandern von AgriDirect. Im Sommer 2011 wurden circa 2.000 Schweinehalter und 400 Geflügelhalter in Flandern telefonisch nach, u. a., ihren Zukunfts- und Investitionsplänen befragt.

Mehr als 5% der Schweinehalter wollen den Betrieb einstellen oder die Kapazität verringern. Dieser Prozentsatz liegt im Geflügelsektor bei fast 3%.

Geflügelhalter wählen öfter Neubau
Auch hat AgriDirect die Investitionspläne in den Ställen inventarisiert. Geflügelhalter mit solchen Plänen, entscheiden sich doppelt so oft für einen Neubau (16%), als für eine Renovierung (8%). Bei den Schweinehaltern ist Renovierung der Ställe fast genau so populär wie Neubau (circa 15%).

  • Zukunftsorientierung Schweine- und Geflügelhalter Flandern 2011
  • Investitionspläne Ställe im Schweine- und Geflügelsektor Flandern 2011


Wenn man die Zeitung aufschlägt, liest man immer wieder Artikel über erneuerbare Energien. Da die traditionellen Energiequellen langsam versiegen und die Gesellschaft immer mehr Energie für die Haushalte als auch für die Industrie benötigt, ist es notwendig, neue Energiequellen einzusetzen.

Diese Erkenntnis hat auch die Landwirtschaft erreicht. Immer mehr Landwirte tragen ihr Scherflein hierzu bei, indem sie in Photovoltaikanlagen, Biogasanlagen, Windkraftwerke oder andere erneuerbare Energiesysteme investieren.

Noch immer viele Investitionspläne
Ein beträchtlicher Teil der deutschen Landwirte hat eine oder mehrere alternative Energieanlagen. Dennoch gibt es immer noch eine große Gruppe, die noch Investitionspläne auf diesem Gebiet hat. Dies können ebenfalls Ersatz- oder Erweiterungsinvestitionen sein.

AgriDirect hat, dank der jährlichen Aktualisierungsrunde der landwirtschaftlichen Datenbank, den Besitz als auch die zukünftigen Investitionspläne im Fokus. Fragen hinsichtlich erneuerbarer Energien sind schon seit einigen Jahren ein fester Bestandteil des Fragebogens dieser sogenannten ‘Scanner’. Außerdem können Zulieferer dem Fragebogen spezifische Fragen zufügen, wie z.B. über Investitionspläne in gewisse Teile der Anlagen oder hinsichtlich der Wartung.

Aktuelle Entwicklungen
Vor kurzem hat die Regierung angekündigt, dass ab 2012 wieder weniger Fördermittel für eine Investition in eine Solar- oder Photovoltaikanlage gewährt werden. Es ist also gut vorstellbar, dass viele Landwirte in der kurzen Frist noch Investitionspläne machen oder bestehende Investitionspläne beschleunigen werden.

Ein Blick in unsere landwirtschaftliche Datenbank Deutschland:
• Circa 40% der Landwirte haben eine Photovoltaikanlage, fast 50% der Geflügelhalter.
• 7% der Schweinehalter wollen in Photovoltaikanlagen investieren.
• 6% der Landwirte haben eine Biogasanlage, 12% der Masthähnchenhalter.
• 3% der Landwirte wollen in eine Biogasanlage investieren.
• Ein Drittel der Biogasbetreiber plant in Kürze die Biogasanlage zu renovieren oder zu erweitern.



Milchviehhalter aus Flandern (Belgien) haben mehr Expansionspläne als im letzten Jahr. Außerdem ist der Prozentsatz derjenigen, die den Betrieb beenden wollen, leicht gesunken. Dies ergibt der jährliche ViehScanner von AgriDirect.

Im Sommer 2011 wurden in Flandern circa 1.650 Milchviehhalter mit mindestens 50 Kühen angerufen und nach ihren Zukunfts- und Investitionsplänen befragt.

Der Prozentsatz der Milchviehhalter mit Zukunfts- und Investitionsplänen ist in 2011 von 24,4% auf 26,1% gestiegen. Der Prozentsatz derjenigen, die ihren Betrieb beenden oder die Kapazität einschränken wollen ist in derselben Periode von 1,9% auf 1,0% gesunken.

Investitionen in Liegeboxen sind am populärsten
Während dieser Befragung wurden auch die Investitionspläne der flämischen Milchviehhalter festgelegt. Hierbei stellte sich heraus, dass Liegeboxen mit 13,4% in diesem Jahr am populärsten sind. Investitionen in Fahrsilo (12,1%) oder in Güllelagerung (10,5%) sind geringer.
 

  • Investitionspläne Milchviehhalter Flandern 2011
  • Entwicklung Zukunftsorientierung Milchviehhalter Flandern


Es ist Ihnen sicherlich schon aufgefallen: Dieser Agri-DM Newsletter ist nicht nur neu gestaltet, sondern er enthält auch eine Anzahl QR-Codes. Ein QR-Code (Quick Response Code) ist ein zweidimensionaler Strichcode, der mit Hilfe eines QR-Codescanners gelesen wird. Diesen Scanner, ein App, kann man leicht auf einem Smartphone installieren.

QR-Codes werden immer häufiger in Zeitschriften und Zeitungen, auf Postern und bei Bushaltestellen, auf Mailings und Visitenkarten platziert. Man kann sie selber kostenlos erstellen, mit einem der vielen ‚QR-Code Generators‘ im Internet. Wenn man den Code mit einem Smartphone scannt, öffnet er z.B. automatisch eine Internetseite mit Informationen, eine E-Mailnachricht für die Kontaktaufnahme oder Kontaktdaten, die man ins Telefonbuch seines Telefons speichern kann. Kurzum, der QR-Code verlinkt das Gedruckte an das digitale Medium.

Neueste Untersuchungen zeigen, dass der Besitz von Smartphones bei Landwirten zunimmt. Die Nutzung des QR-Codes in der Kommunikation mit dieser Zielgruppe wird hierdurch immer interessanter.

Wollen Sie vielleicht zukünftig Ihrer Direkt Mail einen QR-Code zufügen? Üben Sie ruhig mit den Codes in diesem Agri-DM Newsletter!



Vom 13. bis 19. November 2011 findet wieder die AGRITECHNICA auf dem Messegelände Hannover statt.

Mit den Dienstleistungen ihrer Dialogmarketingagentur AgriDirect gibt es vielfältige Möglichkeiten ihre Kunden oder potentielle Kunden direkt an ihren Stand einzuladen. Ob Einladungskarte, Mailing, E-Mailing oder auch SMS – AgriDirect hat viele Varianten um ihre Zielgruppe anzusprechen.

Gerne besprechen wir diese Möglichkeiten mit Ihnen, kontaktieren Sie uns.
 

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