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Freitag 15 Februar 2019

Baupläne der Rindviehhalter leicht verändert

Der Prozentsatz deutscher Rindviehhalter, die in Ställen investieren wollen, ist 2018 im Vergleich zu 2017 leicht gestiegen.

Dies sind die Ergebnisse der repräsentativen und bundesweit durchgeführten Befragung durch AgriDirect Deutschland GmbH bei ca. 22.000 Milchviehhaltern. Bei den telefonischen Interviews wurden diverse Daten, wie z. B. der aktuelle Einsatz und die Investitionspläne in Melktechnik, aber auch die Neubau- und Renovierungspläne in Ställe abgefragt.                    

Neubaupläne vorhanden, rückläufiger Trend Renovierungspläne
Mehr als 9% der befragten Milchviehbetriebe sind bereit in Viehställe zu investieren. 6,6% davon hat Neubaupläne. Das ist eine positive Veränderung von 1,6% gegenüber 2017. In 2016 hatten 6,2% Neubauvorhaben.

Gleichzeitig ist der Anteil der Renovierungs- / Sanierungspläne im Jahr 2018 um 2,5% gesunken. Dies ist ein Rückgang von 1,3% im Vergleich zu 2017. Im Zeitraum 2016 bis 2018 wurde der Prozentsatz der Renovierungspläne halbiert.

Baupläne nach Unternehmensgröße
Betrachtet man die Neubau- und Sanierungspläne nach Unternehmensgröße, sieht man, dass der Prozentsatz bei den größeren Unternehmen ab 100 Milchkühen am höchsten ist. 8,8% bis 9,5% dieser Unternehmen haben Neubaupläne. Der Prozentsatz ist mit 5% für kleinere Betriebe am niedrigsten (mit 50 bis 70 Kühen).

Unternehmen mit 100 bis 200 Kühen haben mit 3,4% häufiger Renovierungspläne. Betriebe mit 50 bis 70 Kühe haben weniger Veränderungsvorhaben (2,0%).

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