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Donnerstag 05 April 2018

Dreizehn Prozent der niederländischen Ackerbauern sind an Drohnen interessiert.

Im niederländischen Ackerbau geben 13,4 % der Landwirte an, dass sie (sehr) daran interessiert sind, Drohnen zur Optimierung ihrer Kulturen einzusetzen.

Das zeigt der AckerbauScanner von AgriDirect. Während dieser telefonischen Befragung werden niederländische Ackerbauern derzeit telefonisch mit Fragen zu landwirtschaftlichen Aktivitäten, Zukunftsplänen und Investitionsplänen kontaktiert. Eine repräsentative Stichprobe von 275 niederländischen Ackerbauern beantwortete eine Frage über das Interesse am Einsatz von Drohnen zur Ertragsoptimierung.

Fast jeder siebte Ackerbauer interessiert sich für Drohnen
12,3 % der Ackerbauern geben an, dass sie daran interessiert sind, ihre Ernte mit Drohnen zu optimieren. Darüber hinaus gaben 1,1 % an, sehr interessiert zu sein. Betrachtet man das Interesse an Drohnen nach Unternehmensgröße, gibt es große Unterschiede zwischen den Kategorien.  Unternehmen mit einer Fläche von 100 Hektar oder mehr sind am meisten an der Nutzung von Drohnen interessiert (25,9 %). Unternehmen der Kategorie "zwischen 10 und 20 Hektar" sind am wenigsten interessiert (9,5 %).

Drohnen für die Präzisionslandwirtschaft
Die stürmische Entwicklung der Präzisionslandwirtschaft sorgt dafür, dass der Einsatz von Drohnen an der Tagesordnung ist, um unter anderem die Ernte und das Grundstück genau zu kartieren. Die von der Drohne gespeicherten Daten können zur Ertragssteigerung, Arbeitszeitverkürzung und Optimierung des Pflanzenschutzes genutzt werden.

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